Für einen schöneren
Umgang mit Demenz

Im Wissen, dass es noch sehr viel mehr Bewusstsein über Demenz braucht entstand das Projekt ProDemenz, welches in erster Linie nicht-pflegenden Angehörigen mit Tipps zur sozialen Interaktion mit ihren demeziell erkrankten Verwandten zur Seite steht.

Die Schweizer Bevölkerung fühlt sich gut über das Krankheitsbild «Demenz» informiert. Tatsächlich fehlt es jedoch über alle Altersklassen hinweg an Wissen: 12% unserer Bevölkerung glauben, dass es gegen Demenz eine Impfung gibt. Viele glauben, dass jede betagte Person automatisch dement wird.

Wenige wissen, dass Demenz eine Gehirnerkrankung ist. Und vor allem fehlt es am Know-How über den sozialen Umgang mit erkrankten Personen. Die Interaktion mit demenziell erkrankten Menschen ist viel einfacher als man denkt und man benötigt so gut wie kein medizinisches Fachwissen.

Viel mehr braucht es Kenntnis der Biografie der demenzerkrankten Person, unsere natürliche Intuition, niederere Hemmschwellen und weniger Angst.
Wir senken diese Hürden. Lasst uns zusammen Zeit verbringen – jeder so, wie er/sie ist.


Die Menschen hinter ProDemenz

Eine jahrelange Freundschaft, die Liebe zur Musik und persönliche Erfahrungen mit betagten und demenzerkrankten Mitmenschen sind das Gepäck für die lange Reise von Tabea Till-Anderfuhren und Denise Rankwiler.

Tabea Till-Anderfuhren

Tabea Till-Anderfuhren arbeitet als Sängerin seit 24 Jahren. Auf drei Kontinenten spielte sie Konzerte, Radio- und Fernsehshows.
Sie ist Mutter vier kleiner Kinder, arbeitet in der Spitex in der Hauswirtschaft und Sozialbetreuung und in mehreren Alters- und Pflegeheimen als Sängerin im Rahmen der Aktivierungstherapie.


Denise Rankwiler

Interaction Designerin, arbeitet in einer Kommunikationsagentur in Schaffhausen, liebt die Fotografie, Katzen und Motorräder.


Prevention

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